Modehaus Plager

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Wo Sand mir

Bewährte Mode am neuen Platz
Montag – Freitag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Samstag: 9:00 bis 15:00 Uhr

Parkmöglichkeiten vorm Haus

Addresse

Inh. Irene Leeb-Lorenz

Hauptstraße 103

94405 Landau/Isar

Wer sind wir

Plager ist ein Modehaus am Spitalplatz in Landau an der Isar mit einer sehr langen Tradition. Seit 1927 wird die ehemalige Schmiede zunächst für den Verkauf von Stoffen und Kurzwaren, dann aber für Herren- und Damenmode genutzt. 1994 wurde Frau Irene Leeb-Lorenz Inhaberin des Ladens und führt so die Modeära in der Bergstadt fort. Verkauft wird ein vielseitiges Kleidungsangebot von verschiedenen bekannten Mode-Marken.

Angefangen hat die lange Tradition Plagers mit dem Schmiedemeister-Ehepaar Mathias und Jakobine Plager, so besagt es der Kaufvertrag des Hauses. Nachdem Jakobine sehr früh Witwe wurde, übergab sie mit 55 Jahren das Haus mit Schmiede an ihren noch ledigen Sohn Karl Plager. Wenn man den Übergabevertrag liest, ist man einerseits über die große Bescheidenheit der Übergeberin verwundert – zwei Bettstätten und zwei Bettbezüge, einen Kleiderkasten, einen Tisch und zwei Stühle will sie ihr Eigen nennen. Andererseits ergeben sich große Verpflichtungen für den Sohn: Zehn Mark täglich müssen aufgebracht werden, falls das Essen über Tisch zu wenig oder zu schlecht serviert wird. Alle zwei Jahre ein paar Schuhe und vollständige Kleidung. Karl hielt Brautschau und seine Wahl fiel auf die Kaufhaus-Bäuerlein-Köchin Mina, die er dann heiratete. 1926 wurde die Schmiede geteilt und für einen Geschäftsraum mit Auslagen umgebaut. Ihr Mann Karl Plager betrieb die elterliche Schmiede weiter, doch das Geld reichte vorne und hinten nicht. Deshalb eröffnete Mina Plager neben der Schmiede zusammen mit ihrer Schwester im Jahre 1927 ein Textilgeschäft, das damals hauptsächlich mit Stoffen und Kurzwaren handelte. Die Ehe blieb leider kinderlos. Mina Plager beschäftigte auch Lehrmädchen in ihrem Geschäft.

1960 übernahmen dann Rita und Fritz Heißenhuber das Geschäft. Noch im gleichen Jahr gingen sie zu Werke und aus der Schmiede wurde ein großer Verkaufsraum. Die große Doppeltüre, wo früher Pferde, Ochsen und Kühe ein- und ausgingen, musste der langen Schaufensterfront weichen. Rita Heißenhuber hat den Laden 33 Jahre geführt und immer wieder modernisiert und umgebaut. 1989 wurde das ehemalige Schuhhaus Berleb dazugekauft und in die Ladenfläche mitintegriert. Auch diese Ehe blieb kinderlos und so hat Rita Heißenhuber Anfang 1994 das Geschäft an ihre Nichte, Irene Leeb, weitergegeben, die seither die Modeära in der Bergstadt fortführt.

Die Verkaufsfläche beträgt im Erdgeschoss 200 Quadratmeter und im Untergeschoss mit den Gardinen 50 Quadratmeter. Das Verkaufsteam besteht im Jahr 2008 aus elf Beschäftigten, davon zwei Vollzeitkräfte, eine Auszubildende, drei Näherinnen und Teilzeitkräften. Die Qualität der Waren ist der Firmeninhaberin Irene Leeb-Lorenz immer besonders wichtig, was von den Kunden sehr geschätzt wird. Für Gardinenwünsche ist die Chefin persönlich zuständig, kommt ins Haus direkt zum Kunden und berät kostenlos und unverbindlich. Bisher ist das Geschäft immer von der Tante zur Nichte übergeben worden. Der erste Schritt aus dieser Ahnenreihe ist Irene Leeb-Lorenz 2005 mit der Geburt ihrer Tochter Anna gelungen, die dann vielleicht die nächste Nachfolgerin in der Plager-Geschichte wird.*

Markenangebot

Das Modehaus bietet Damen- und Herrenmode von den Firmen Lerros und Jupiter. Den Kunden wird eine breit gefächerte Wäscheabteilung bei Damen mit Triumph, Mey, Ringella, bei den Herren mit Mey und Amann geboten. Großes Augenmerk der Geschäftsinhaberin ist der Einkauf bei Firmen, welche noch oder zumindest größtenteils in Deutschland produzieren. In der Damenabteilung werden z. B. die Marken S. Oliver, Passport und One Touch angeboten. Bei Modern Women gibt es z. B. die Marken Triangle by S. Oliver, Hailys und IVKO. Bei Classic Frank Walder, Lebek, Gelco, Freya, Stark und Mersini.

 

Willkommen in neuen Räumen!

 

Bewährte Qualität am neuen Platz – unter diesem Motto stand die Neueröffnung des Landauer Modehauses Plager am Donnerstag, 1. März 2012. Inhaberin Irene Leeb-Lorenz ist mit ihrem Traditionsgeschäft vom Spitalplatz umgezogen in die Hauptstraße 103, neben Teleprofi Gruber. Und: Sie hat erweitert auf 400qm Verkaufsfläche. Und: Die neuen Verkaufsräume sind ein Hingucker.

Zuvor wurde natürlich umgebaut – vorwiegend von Landauer Firmen. Und das Ergebnis….da wurde nicht gekleckert. Hell, freundlich, modern, einladend und eben sehr wertig. Ob Fußboden, Decke oder Raum-Ausstattung……schon beim Betreten spürt man hier, dass dieses nun größte Landauer Modehaus alles zu bieten hat, was man als Kunde wünscht. Die ohnehin schon breite Palette des Firmenangebotes bleibt, jedoch wurden einige Firmen dazugenommen.

Noch mehr Damenwäsche

Auch die Damenwäscheabteilung wurde vergrößert. Hauptmarke ist nach wie vor Triumpf, die derzeit Marktführer im Shaping-Bereich ist. (Was das ist: Wäsche, die Problemzonen unsichtbar macht!). Jung und günstig: die Firma Sassa, ebenfalls neu aufgenommen ins Sortiment.

Neu: S.Oliver Casual

Cecil, Opus, S.Oliver Selection und nun auch S.Oliver Casual. Natürlich wurden die Abteilungen vergrößert. Bei Gerrry Weber, Gerry Weber Edition und Rabe wurden entsprechende Shops integriert. Die bewährten Stark-Hosen sind natürlich weiterhin im Angebot. Sehr ansprechend präsentiert werden auch Accessoires wie Tücher, Schals, Ketten, Gürtel und Handtaschen – schließlich sind Regale, Hängeregale, Freiregale, also das gesamte Interieur, vom Feinsten.

Nach wie vor: Kurzwaren

Und was ist mit Hosengummi, Reißverschluss, Nähseide & Co? Auch ihr Kurzwaren-Sortiment hat Irene Leeb-Lorenz mitgenommen in die Hauptstraße – das sieht sie als Dienstleistung und Service für ihre Kunden. Eigene Parkplätze vor der Tür gehören auch zu diesem Service.

 

Schauen Sie einfach rein! Irene Leeb-Lorenz und ihre Damen freuen sich auf Sie!

Literatur

* Andrea Luderer-Ostner: Eine Modeära in der Bergstadt. In: Passauer Neue Presse vom 15. November 2008 (S. 21)

Quelle: Regiowiki